Ratgeber Sicherheitstechnik
Kosten, Technik, Recht und Praxis. Geschrieben von den Technikern, die die Anlagen einbauen, nicht von einer Marketingabteilung.

Was kostet eine Alarmanlage für ein Einfamilienhaus? Richtwerte 2026 mit Beispielen
Eine Wohnung ab etwa 1.500 Euro, ein Haus ab etwa 2.500 Euro, nach oben offen. Woran der Preis wirklich hängt, drei durchgerechnete Beispiele und welche Posten Sie sich sparen können.

Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg: Räume, Zuständigkeit und die Mieterfrage
Baden-Württemberg ist das Land, in dem der Mieter für die Wartung zuständig ist. Was das für Vermieter in Mannheim und Heidelberg bedeutet, und was die Pflicht sonst verlangt.

Rauchmelderpflicht in Hessen: Räume, Zuständigkeit und was Vermieter in Frankfurt beachten müssen
In Hessen gilt die Pflicht seit 2005 für Neubauten und seit 2015 für alle Wohnungen. Für die Wartung ist der Mieter zuständig. Was das für Vermieter in Frankfurt und im Taunus heißt.

Rauchmelderpflicht in Rheinland-Pfalz: Wer muss was, wo und bis wann?
Seit 2012 gilt die Pflicht in allen Wohnungen. Trotzdem hängen in vielen Häusern in der Pfalz zu wenige oder falsch platzierte Melder. Die Regeln in fünf Minuten.

Alarmanlage mit Leitstelle: Was die Aufschaltung kostet und was sie bringt
Nachts um zwei löst der Melder aus. Wer entscheidet, wer fährt hin, was kostet das? Der Ablauf einer Aufschaltung, ehrlich gerechnet.

Alarmanlage nachrüsten im Haus: So geht es ohne Kabel und ohne Baustelle
Kein Stemmen, kein Kabel, keine Baustelle: Wie eine Funk-Alarmanlage im Altbau, im Reihenhaus und in der Mietwohnung an einem Tag installiert wird.

Einbruchschutz für die Terrassentür: Mechanik plus Melder, in der richtigen Reihenfolge
Zwei Drittel aller Einbrüche in Einfamilienhäuser laufen über Terrassen- und Balkontüren. Was in 20 Sekunden aufgehebelt wird, lässt sich mit wenig Aufwand absichern.

Welche Alarmanlage empfiehlt die Polizei? Was hinter EN 50131, VdS und Grade 2 steckt
Die Polizei nennt keine Marke, aber sehr konkrete Anforderungen. Wir erklären die Normen dahinter und was das für die Auswahl bedeutet.

Alarmanlage für Ferienhaus und Zweitwohnung: Sicherheit für Objekte, die leer stehen
Ein Haus, das die meiste Zeit leer steht, hat andere Risiken als das Zuhause: Einbruch bleibt wochenlang unbemerkt, ein Wasserschaden auch. Was eine Anlage dort können muss.

Videoüberwachung auf dem Privatgrundstück: Was erlaubt ist und was nicht
Das eigene Grundstück ja, der Gehweg nein, der Nachbar nie. Die Regeln für private Kameras sind klar, wenn man sie einmal sortiert hat.

Vernetzte Rauchmelder: Wann sie sich lohnen und was sie können
Ein einzelner Rauchmelder im Keller weckt niemanden im Schlafzimmer. Vernetzte Melder schon. Was sie können, was sie kosten und wann die Pflicht sie verlangt.

Videoüberwachung im Betrieb: Was gegenüber Mitarbeitern erlaubt ist
Kasse, Lager, Hof: Kameras im Betrieb sind zulässig, aber nicht überall und nicht ohne Regeln. Was Unternehmer vor der Installation klären müssen.

Alarmanlage für die Wohnung: Was sinnvoll ist, was Sie sich sparen können
Eine Wohnung braucht keine Anlage wie ein Haus. Welche zwei bis vier Melder reichen, was es kostet und warum Funk für Mieter die einzige sinnvolle Wahl ist.

Ajax Alarmanlage: Erfahrungen aus der Praxis eines Installateurs
Wir bauen Ajax ein, seit es das System in Deutschland gibt. Was uns überzeugt hat, wo die Grenzen liegen und für wen es nicht passt.

Alarmanlage für Gewerbe, Büro und Praxis: Was anders ist als im Privathaus
Zwanzig Mitarbeiter, drei Schichten, ein Lager mit Ware: Eine Firmenanlage muss anderes können als die im Einfamilienhaus. Worauf es ankommt.

Wasserschaden verhindern: Leckagemelder und automatisches Absperrventil
Ein geplatzter Schlauch hinter der Waschmaschine kostet im Schnitt mehr als ein Einbruch. Ein Melder und ein Ventil stoppen ihn in drei Sekunden.

Alarmanlage mit Kamera: Fotoverifikation, echte Kameras oder beides?
Ein Alarm ohne Bild ist eine Vermutung. Ob dafür ein Melder mit Kamera reicht oder eine Videoüberwachung nötig ist, hängt von drei Fragen ab.

Einbruchschutz fürs Haus: Die Checkliste in der richtigen Reihenfolge
Einbrecher kommen zu 80 Prozent über Fenster und Terrassentür, nicht über die Haustür. Die Checkliste in der Reihenfolge, die wirklich hilft.
Welches Objekt sollen wir uns ansehen?
Wir kommen vorbei, nehmen auf und planen. Die Begehung ist unverbindlich und kostet nichts. Oder Sie rufen direkt an, ein Techniker geht ans Telefon.
