
Fahrzeughalle und Rolltore
Öffnungs- und Erschütterungsmelder an Rolltoren, Türen und Fenstern, Bewegungsmelder mit Kamera in der Halle. Fahrzeuge und Beladung sind nachts unter Beobachtung.
Im Gerätehaus stehen Fahrzeuge, Atemschutz, Funk und Akkugeräte für sechsstellige Beträge, oft ohne dass jemand im Haus ist. Wir sichern Gerätehäuser gegen Einbruch, Feuer und Wasser: kabellos, mit Fotoverifizierung, Frühwarnung bei Batteriebränden und Aufschaltung auf eine Notrufzentrale. Zertifiziert nach EN 50131 Grad 2, geplant von einem Sicherheitsunternehmen nach § 34a GewO.
Ein Gerätehaus ist tagsüber offen, nachts leer und immer voller Werte. Wir sichern die Bereiche, in denen ein Schaden den Einsatz gefährdet.

Öffnungs- und Erschütterungsmelder an Rolltoren, Türen und Fenstern, Bewegungsmelder mit Kamera in der Halle. Fahrzeuge und Beladung sind nachts unter Beobachtung.

Rauch- und Wärmemelder in Halle, Werkstatt, Umkleide und Aufenthaltsräumen. Löst ein Melder aus, schlagen alle an, und die Meldung geht an die Führungskräfte und die Leitstelle.

Akkugeräte, E-Bikes und Ladestationen sind das neue Brandrisiko im Gerätehaus. Melder mit Dual-Spektrum-Sensor erkennen Schwelbrände an der Partikelgröße, Wärmemelder überwachen Ladebereiche zusätzlich über den Temperaturanstieg.

Wassermelder unter Waschanlage, Boiler und in Technikräumen, auf Wunsch mit automatischem Absperrventil. Temperaturüberwachung meldet, wenn die Heizung im Winter ausfällt.

Handmelder und Notfalltasten an Ausgängen und im Funkraum. Ein Druck löst Alarm aus, aktiviert Sirene und Licht und informiert die Leitstelle, auch wenn die Anlage unscharf ist.

Die Zentrale meldet über LTE und Ethernet an eine Notruf- und Serviceleitstelle nach DIN EN 50518. Bei Einbruch verifiziert die Leitstelle per Foto und schickt Intervention, bei Rauch informiert sie sofort die Führung.
Ein Gerätehaus ist kein Büro. Tagsüber gehen Kameraden ein und aus, abends ist Übung, nachts ist niemand da. Rolltore stehen bei Einsätzen offen, Akkus laden über Nacht, Fahrzeuge mit Ausrüstung für mehrere hunderttausend Euro stehen hinter einem Tor mit Handsender.
Wir planen deshalb nach Nutzung: Scharfschaltung per Transponder oder automatisch nach Zeitplan, Ausnahmen für Einsatz und Übung, Bereiche mit eigenen Rechten für Gerätewart, Wehrführung und Gemeinde. Die Alarmanlage bleibt im Hintergrund und stört keinen Einsatz.
Mehrere Gerätehäuser einer Gemeinde oder eines Landkreises betreuen wir als ein Projekt: ein Konzept, eine App mit allen Standorten, eine Rechnung.
Ob Ihr Gerätehaus eine Auflage für Brandmeldetechnik hat, steht in der Baugenehmigung oder im Brandschutzkonzept der Gemeinde. Wir prüfen das bei der Begehung und planen entsprechend.
Begehung mit Wehrführung, Gerätewart oder Gemeinde. Wir dokumentieren Risiken, prüfen Auflagen und schlagen ein Konzept vor, das zum Haus und zum Budget passt.
Anbindung an eine zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle mit Alarmplan, Fotoverifizierung und Intervention. Auf Wunsch Weiterleitung an die Leitstelle des Landkreises.
Eigene Techniker, Montage an einem Tag, kein Kabel und kein Schlitz in Halle oder Umkleide. Einweisung der Wehr, Dokumentation für Gemeinde und Versicherer.
Das hängt von Größe des Hauses, Zahl der Tore und Räume, gewünschter Brandwarntechnik und Aufschaltung ab. Wir nennen nach der kostenlosen Begehung einen schriftlichen Festpreis, den die Gemeinde oder der Förderverein einplanen kann. Förderfähige Positionen weisen wir getrennt aus, Preise auf Anfrage.
Nein. Die Anlage schaltet per Transponder, App oder Zeitplan unscharf, bei Alarmierung der Wehr kann sie automatisch unscharf gehen. Rolltore und Türen sind während Einsatz und Übung frei, Brand- und Wassermelder bleiben immer aktiv.
Rauchmelder mit Dual-Spektrum-Sensor erkennen Schwelbrände an der Partikelgröße, bevor Flammen entstehen. In Lade- und Akkubereichen ergänzen wir Wärmemelder, die den Temperaturanstieg überwachen. Die Meldung geht sofort an App und Leitstelle, auch nachts.
Ja. Die Funkverbindung ist nach EN 50131-5-3 zertifiziert, verschlüsselt und überwacht jedes Gerät. Störsender werden erkannt und gemeldet, die Zentrale hat Notstrom für bis zu 16 Stunden und meldet über LTE und Ethernet.
Ja. Jedes Gerätehaus ist ein eigener Bereich mit eigenen Berechtigungen, die Gemeinde oder der Kreisbrandinspektor sieht alle Standorte in einer Oberfläche. Rollouts über mehrere Häuser planen wir als ein Projekt.
Wir. Jährliche Prüfung, Batteriewechsel, Software-Updates und Störungsbeseitigung durch eigene Techniker. Die Anlage meldet Batteriestand und Funkqualität jedes Melders laufend, die meisten Störungen sehen wir vor Ihnen.
Von Kronberg im Taunus aus erreichen wir Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und den gesamten Hochtaunus in unter 45 Minuten, von Bad Dürkheim aus Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg. Begehung und Anfahrt sind kostenlos, Projekte außerhalb der Region auf Anfrage.
Das Angebot wird von CPC Controlling Protection Concepts aus Kronberg im Taunus betrieben, mit einem Kundenstamm aus Unternehmen, Konzernstandorten und exponierten Familien im Rhein-Main-Gebiet. Moebius übernimmt Planung, Software und Kundenbetreuung von Bad Dürkheim aus. Für Sie gibt es einen Ansprechpartner, ein Angebot und eine Rufnummer, die abends und am Wochenende erreichbar ist.
Kostenlose Begehung mit Wehrführung, Gerätewart oder Gemeinde. Konzept und Festpreis innerhalb von zehn Tagen, unverbindlich.